
US-Tochter von Copper wird FINRA-Mitglied und bei der SEC registrierter Broker-Dealer
Copper Markets US bietet nach dem Aufbau seiner regulierten Präsenz in den USA künftig qualifizierte Verwahrungs-, Staking-, Finanzierungs- und OTC-Dienstleistungen an.

Der Anbieter von Infrastruktur für digitale Vermögenswerte Copper hat eine regulierte Präsenz in den USA aufgebaut. Seine US-Einheit wurde als Broker-Dealer bei der US-Börsenaufsicht SEC registriert und Mitglied der Financial Industry Regulatory Authority (FINRA).
Copper gab am Mittwoch bekannt, dass Copper Markets (US) Inc. als FINRA-Mitglied aufgenommen worden ist. Damit kann das Unternehmen seine institutionelle Verwahrungs- und Handelsinfrastruktur auf den US-Markt ausweiten.
Die FINRA-BrokerCheck- Datensätze zeigen, dass Copper Markets über eine genehmigte SEC-Registrierung vom 7. August verfügt. Sie weisen außerdem die FINRA als Selbstregulierungsorganisation des Unternehmens aus.
Copper erklärte, seine US-Tochter biete qualifizierte Verwahrungs-, Staking-, Finanzierungs- und außerbörsliche Dienstleistungen sowie Zugang zu seinem ClearLoop Network an. Dieses ermöglicht Institutionen, Krypto- und tokenisierte Vermögenswerte als Sicherheiten zwischen Gegenparteien zu verpfänden und zu übertragen.
Das Unternehmen beschrieb die Expansion als Etablierung seiner US-Präsenz als „Qualified Custodian“. Gemäß den SEC-Vorschriftenkönnen registrierte Broker-Dealer, die Kundenvermögen in Kundenkonten halten, als Verwahrer qualifiziert werden.

