Cointelegraph
DOGE$0.08216 2.98%
TRX$0.3198 1.55%
LINK$7.43 2.66%
ZEC$372.14 11.63%
ADA$0.1592 2.89%
XRP$1.09 3.68%
ETH$1,582 6.33%
BTC$61,253 2.78%
XMR$306.56 7.59%
BNB$579.95 2.05%
XLM$0.2012 4.02%
SOL$63.27 4.78%
HYPE$60.15 3.26%
Geschrieben von Michael Kapilkovauthor.position.undefinedÜberprüft von Alex Cohenauthor.position.undefined

Vitalik Buterin: Ether für Fiat verkauft, nicht Bitcoin

Die aktuellsten NachrichtenVeröffentlichtAug 19, 2020

Aber er hat nicht verkauft, als der Coin sein Allzeithoch erreichte.

vitalik-buterin-sold-his-ether-for-fiat-not-bitcoin

Der Ethereum (ETH)-Gründer Vitalik Buterin räumte ein, dass er seine Ether-Bestände für Fiat verkauft und gespendet habe, als der Kurs bei 700 US-Dollar lag. Er machte keine Angaben dazu, ob er seinen gesamten ETH-Anteil verkauft hat. Das ist auch unwahrscheinlich, obwohl derzeit nicht bekannt ist, wie viel ETH heute in seinem Besitz sind. Buterin sagte auch, dass er seit 2017 keine Bitcoin (BTC) mehr gekauft habe.

Quelle: Twitter.

Er erwähnte, dass die Ethereum Foundation auf seinen Rat hin ebenfalls ihre Bestände in der Nähe des Allzeithochs bei 1.200 US-Dollar verkauft habe. In einem Podcast mit Eric Weinstein erläuterte er, dass die Stiftung 70.000 ETH zu diesem Kurs verkauft habe.

Ether-Kurs. Quelle: Glassnode.

Auch wenn die Korrelation unklar ist, kann es sein, dass der Verkauf der Bestände der Stiftung den Absturz von Ether im Jahr 2017 ausgelöst hat.

In den letzten Wochen wurde der Ethereum-Mitbegründer von einigen Mitgliedern der Blockchain-Community kritisiert. Der Hashcash-Erfinder und Bitcoin-Maximalist Adam Back nannte Ethereum sogar einmal ein Pyramidensystem.

Cointelegraph bat Vitalik Buterin um einen Kommentar, erhielt bis Redaktionsschluss allerdings noch keine Antwort.

Cointelegraph verpflichtet sich zu unabhängigem und transparentem Journalismus. Dieser Nachrichtenartikel wird gemäß der Redaktionsrichtlinie von Cointelegraph erstellt und zielt darauf ab, genaue und zeitnahe Informationen bereitzustellen. Leser werden dazu ermutigt, Informationen eigenständig zu überprüfen. Lesen Sie unsere Redaktionsrichtlinie https://cointelegraph.de/editorial-policy

Mehr zu diesem Thema