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Geschrieben von Zoltan VardaiAutorÜberprüft von Robert LakinRedakteur

Standard Chartered startet Spot-Handel mit Bitcoin und Ether in den VAE

Die aktuellsten NachrichtenVeröffentlicht3. Sept. 2026

Standard Chartered erklärte, die erste große globale Bank zu sein, die institutionellen Zugang zum Spot-Handel mit Bitcoin und Ether in der Region der VAE anbietet.

Die multinational tätige Bank Standard Chartered mit Hauptsitz in London hat den Spot-Handel mit Bitcoin und Ether für institutionelle Kunden in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) gestartet – über ihre vom Dubai International Financial Centre (DIFC) regulierte Einheit.

Damit ist Standard Chartered nach eigenen Angaben die erste globale Bank, die in der Region institutionellen Handel mit digitalen Vermögenswerten anbietet, und die erste global systemrelevante Bank (Global Systemically Important Bank, G-SIB) mit einem vergleichbaren Angebot. Dies teilte die Bank in einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung mit, die sie mit Cointelegraph teilte.

Berechtigte institutionelle Kunden können über die elektronischen Handelskanäle von Standard Chartered, die in die bestehenden Plattformen der Bank integriert sind, auf den Spot-Handel mit Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) zugreifen.

Der Schritt erweitert das regulierte Krypto-Asset-Angebot von Standard Chartered in der Region. Die Bank hatte im September 2024 in den VAE bereits Verwahrungsdienstleistungen für digitale Vermögenswerte eingeführt.

Im Juni schloss Standard Chartered ein Bankabkommen mit CoinMENA, das es der Kryptobörse ermöglicht, die Bank zur Unterstützung von Fiat-Ein- und -Auszahlungen, Kunden-Geldkonten und der transaktionsbezogenen Verwaltung virtueller Konten zu nutzen.

Auch andere Kryptowährungsunternehmen und Handelsplattformen bemühen sich um eine aufsichtsrechtliche Genehmigung für den Start von Angeboten für digitale Vermögenswerte in den VAE. Im August gab die Handelsplattform Capital.com bekannt, Kunden in den VAE Spot-Kryptodienstleistungen anbieten zu wollen, und erhielt von der Capital Market Authority (CMA) des Landes eine Lizenz für virtuelle Vermögenswerte.

Anfang Juli erhielt die Neobank Revolut von der Virtual Assets Regulatory Authority in Dubai die grundsätzliche Genehmigung, kryptobezogene Dienstleistungen in der Region anzubieten.

Zum Thema: Standard Chartered zweifelt an Bitcoin-Jahresendprognose von 100.000 US-Dollar und sagt, sie könnte „zu niedrig“ sein

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