
CleanSpark verfehlt die Umsatzschätzungen von Wall Street, Aktie rutscht ab
Die Aktie von CleanSpark fiel am Donnerstag um 5,5 %, nachdem der Bitcoin-Miner einen Quartalsumsatz von 138 Millionen US-Dollar gemeldet hatte und damit die Konsensschätzung von Wall Street knapp verfehlte.

Das an der Nasdaq notierte Bitcoin-Mining-Unternehmen CleanSpark meldete im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von 138 Millionen US-Dollar.
Die 138 Millionen US-Dollar entsprachen einem Rückgang von 30,5 % gegenüber 198 Millionen US-Dollar im Vorjahresvergleich, wie aus den am Donnerstag veröffentlichten vierteljährlichen Ergebnissen hervorgeht.
CleanSpark meldete außerdem für die drei Monate bis zum 30. Juni einen Nettoverlust von 239 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,89 US-Dollar je verwässerter Aktie, verglichen mit einem Nettogewinn von 257 Millionen US-Dollar beziehungsweise 0,90 US-Dollar je Aktie im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Der Umsatz verfehlte die Konsensschätzung der Analysten von 142,2 Millionen US-Dollar nur knapp, wie aus den von Yahoo Finance zusammengestellten Analysten-Schätzungen hervorgeht.
Die Aktie von CleanSpark fiel am Donnerstag um 5,5 %, erholte sich am Freitag im vorbörslichen Handel jedoch um 3 % und notierte über 13,10 US-Dollar, wie Yahoo Finance-Daten zeigten.
CleanSpark gehört zu den Unternehmen, die sich über ihr Kerngeschäft im Bitcoin-(BTC)-Mining hinaus auf KI- und Hochleistungsrecheninfrastruktur ausgeweitet haben.
Am 14. Juli unterzeichnete CleanSpark einen 20-jährigen Rechenzentrums-Mietvertrag mit einem nicht namentlich genannten globalen Technologieunternehmen mit Investment-Grade-Rating für ein Rechenzentrum mit 175 Megawatt auf seinem Campus in Sandersville, Georgia. Das Unternehmen schätzte, dass der Deal über die ursprüngliche Laufzeit vertraglich zugesicherte Einnahmen in Höhe von 6,6 Milliarden US-Dollar generieren würde.
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